Titelbild

Dolomiten / Pelmo-Gruppe

Pelmo 3.168 m

Über den Normalweg (UIAA II)

Über das Ball-Band und über eine mondähnliche Landschaft auf einen der einsamsten Dreitausender der Dolomiten.

Streckenverlauf25,5 km · 1.874 hm · 1.761–3.168 m

LogbucheintragSternzeit 12. Juli 2026★ 26526.0

Von der Civetta aus war er vor ein paar Tagen nur die Kulisse im Nordosten – jetzt stehe ich davor. Der Pelmo hält sich fern von der übrigen Dolomitenkette, ein einzelner Klotz weit über den Tälern, den die Talbewohner „Caregon del Padreterno“ („Thron Gottes“) nennen. 3.168 m, ohne Nachbarn, ohne Kompromisse.

1.907 mkm 4,0

Aufbruch

Das Bachbett hinauf

Das Bachbett hinauf

Der Zustieg beginnt in einem ausgewaschenen Bachbett, das quer durch die Latschen zur Wand hinaufführt. Dass hier überhaupt Wasser läuft, hat seinen Grund ein paar Höhenmeter weiter oben: Dort liegen die Raibler Schichten, Ton und Mergel, an denen das Sickerwasser hängen bleibt, statt im Dolomit zu verschwinden.

1.988 mkm 4,9

Zustieg

Pelmo Südflanke

Pelmo Südflanke

Aus dem Lärchenwald heraus steht die Südflanke mit einem Schlag komplett da, vom Wandfuß bis zum Gipfelaufbau. Die ebene Wiese, auf der ich dabei stehe, sitzt auf einer Moorablagerung – im Hochsommer sieht man ihr das nicht an, verraten wird sie allein durch die Form: flach und baumfrei mitten im Lärchenwald.

1.989 mkm 5,0

Zustieg

Zacken am Horizont

Zacken am Horizont

Weiter über die Almwiesen. Vom Pelmo ist von hier aus nichts zu sehen, dafür reihen sich am Horizont die Zacken im Dunst. Das sanft gewellte Gelände unter den Lärchen ist keine abgetragene Felsoberfläche, sondern Material einer Moräne, das der Gletscher der letzten Eiszeit liegen gelassen hat.

1.956 mkm 5,5

Zustieg

Nicht der Pelmo

Nicht der Pelmo

Über den Latschen taucht der majestätische Antelao auf. Sogar einmal ohne Fahnenwolken am Gipfel.

1.946 mkm 6,0

Zustieg

Der Sorapis

Der Sorapis

Der weitere Verlauf liegt offen da: quer über die helle Halde, dann durch die Weiden nach oben. Hinten in der Bildmitte steht der Sorapis. Das Grün der Wiesen ist unglaublich intensiv.

2.140 mkm 8,0

Ball-Band

Die Stufen zum Band

Die Stufen zum Band

Hier hört das Gehen auf. Über abgetreppte Platten zieht die Route zum Ball-Band hinauf, jenem schmalen Absatz, der quer durch die Wand läuft und den ganzen weiteren Aufstieg trägt – benannt nach John Ball, dem Erstbesteiger des Pelmo. Die Stufen im Vordergrund sind die Schichtbänke selbst, unterschiedlich weit zurückgewittert.

2.229 mkm 8,3

Ball-Band

Ein Steinmann statt Stahlseil

Ein Steinmann statt Stahlseil

Ein einzelner Steinmann genügt, um die Linie über das Band anzuzeigen. Ab dieser Höhe steht Hauptdolomit an: massig, dickbankig, hellgrau bis cremefarben, dunkle Streifen laufen aus den Rinnen herunter. Die bunten, mergeligen Lagen des Zustiegs liegen damit unter mir.

2.238 mkm 8,7

Ball-Band

Blick zurück aufs Band

Blick zurück aufs Band

Das Stück, das hinter mir liegt: ein schmaler Pfad, der knapp unter der Wand um die Kante zieht, mehr ist da nicht. Drüben steht der Antelao, unter seinen Flanken hängen helle Schuttfahnen bis in den Wald hinunter.

2.246 mkm 8,9

Ball-Band

Der Riss im Band

Der Riss im Band

Die Bankung bleibt durchgehend waagrecht, Bank auf Bank im Meterbereich – und genau auf einer dieser Schichtfugen liegt der Absatz, über den es weitergeht. Irgendwo auf diesem Band drehte 1857 der Gamsjäger um, den der irische Naturforscher John Ball für die Erstbesteigung mitgebracht hatte – Ball querte allein weiter und erreichte über den Kessel dahinter als Erster den Gipfel.

2.241 mkm 8,9

Ball-Band

Passo del Gatto

Passo del Gatto

Die Stelle aus der Nähe. Früher schlüpfte man hier durch einen schmalen, gedeckten Gang; heute hängt ein Fixseil quer über den Absatz und die Stelle wird außen begangen, luftig, im zweiten Grad. Es ist eines der ganz wenigen Fixseile am Ball-Band.

2.251 mkm 9,1

Ball-Band

Seilschaft!?

Seilschaft!?

Eine Dreierseilschaft quert das Band, das hier 50 bis 60 Zentimeter breit ist. Die beiden äußeren halten dabei nicht den Einzelstrang, sondern das aufgeschossene Bündel locker in der Hand – welches im Fall des Falles vermutlich gar nicht gehalten werden kann. Wenn mit Seil gegangen wird, sollten auch die Zwischensicherungen genutzt werden. Ohne diese kann der Sturz der Person in der Mitte höchstwahrscheinlich ohnehin nicht gehalten werden. Zusätzlich riskiert man somit einen Absturz der gesamten Seilschaft. Speziell der Vordere bekommt es überhaupt erst mit, wenn es schon zu spät ist.

2.258 mkm 9,1

Ball-Band

Fenster ins Tal

Fenster ins Tal

Der farbliche Kontrast ist fantastisch. Der Weg geht rechts oben im Bild weiter.

2.273 mkm 9,3

Nach dem Band

Nach dem Band

Nach dem Band

Nach dem Ball-Band wird das Gelände wieder breit, über plattigen, ausgewaschenen Fels.

2.288 mkm 9,4

Nach dem Band

Alpenbraunelle

Alpenbraunelle

Eine Alpenbraunelle sucht zwischen den Grasbüscheln nach Futter und lässt sich weiter nicht stören. Von der Heckenbraunelle unten im Tal unterscheidet sie die rostbraun gestrichelte Flanke und die gelbe Schnabelwurzel.

2.502 mkm 10,1

Gipfelaufbau

Schicht für Schicht

Schicht für Schicht

Der Hauptdolomit im Lehrbuchprofil: Bank über Bank mit brauner Patina, ohne dünne Zwischenlagen. Am Pelmo bleibt er dabei ungewöhnlich dünn – wenige hundert Meter, während er an den Tofanen auf 800 bis 1.000 Meter kommt.

2.598 mkm 10,5

Gipfelaufbau

Gestufte Wand

Gestufte Wand

Umgedreht, zurück nach Süden – und der Fels ist ein anderer geworden. Statt der dicken, gerundeten Bänke von unten jetzt eine feine, sehr regelmäßige Schichtung im Dezimeterbereich, mit dunklen Verwitterungsbändern und Absätzen wie Treppenstufen. Vermutlich stehen hier schon die Grauen Kalke.

2.695 mkm 10,8

Gipfelaufbau

Der Turm im Kessel

Der Turm im Kessel

Hundert Höhenmeter weiter steht es dann eindeutig da: ebene, gleichmäßige Bänke, an jeder Schichtfuge zurückgewittert – die Grauen Kalke, die dem Hauptdolomit auflagern. Links zieht Nebel über die Kante, unten im Kessel hält sich noch ein Rest Schnee.

2.759 mkm 11,1

Gipfelaufbau

Durchblick nach Südosten

Durchblick nach Südosten

Beide Seiten, links wie rechts, sind im Dezimeterabstand gebankt, die Fugen laufen schnurgerade durch und springen als kleine Stufen vor. Vor dem Fenster liegt nur noch Schutt.

2.797 mkm 11,3

Mondlandschaft

Mondlandschaft

Mondlandschaft

Ab hier kein Grün mehr, nur plattiger, scharfkantiger Bruch bis hinauf unter die gestufte Wand. Oben rechts zieht ein rostroter Streifen senkrecht über mehrere Schichtfugen hinweg: Er folgt einer Rinne und nicht der Schichtung, ist also Eisenoxid aus abfließendem Wasser.

2.796 mkm 11,3

Mondlandschaft

Kalzitadern

Kalzitadern

Millimeter- bis zentimeterbreite weiße Adern ziehen schräg über den lachsrosa Fels. Sie laufen schnurgerade und quer zur Schichtung, folgen also einer Kluftschar, und stehen leicht über die Fläche vor – Kalzit, der irgendwann die Risse gefüllt hat und heute härter ist als das Gestein ringsum.

2.799 mkm 11,4

Mondlandschaft

Regale und Nischen

Regale und Nischen

Warum der ganze Hang so gestuft aussieht, steht hier auf ein paar Metern beisammen: unten und oben je eine dicke, feste Bank, dazwischen eine dünnplattige Lage, die weit zurückgewittert ist. Daraus entstehen die Nischen und Überhänge – und weiter oben, im Großformat, die Terrassen der grauen Wände.

2.799 mkm 11,4

Mondlandschaft

Die dünnen Lagen

Die dünnen Lagen

Dieselbe Nische, näher heran. Die einzelnen Platten sind knapp handbreit und an den Fugen rostbraun angewittert; unter der massigen Bank darüber sind sie so weit zurückgewichen, dass ein richtiges Dach stehen bleibt. Am Fuß liegt der Bruch derselben Lagen, kantig und frisch.

2.799 mkm 11,4

Mondlandschaft

Durchgefärbt

Durchgefärbt

Auf der Bankoberseite liegen gelbe und lachsrosa Wolken im cremeweißen Kalk, mit unscharfen Rändern und quer über die weißen Adern hinweg. Die losen Brocken daneben tragen dieselben Töne bis in den Bruch hinein: Das ist die Bank selbst, die so gefärbt ist.

2.800 mkm 11,4

Mondlandschaft

Grau über Ocker

Grau über Ocker

Ein Farbwechsel wie mit dem Lineal gezogen, genau auf einer Schichtfuge: darüber heller, rosastichiger Kalk, darunter kräftiges Ocker, blockig zerbrochen und von senkrechten weißen Adern durchzogen. Ob das Ocker zur Lage selbst gehört oder als Eisenoxid an einer alten Trockenfallfläche sitzt, kann ich hier von außen nicht entscheiden – die Abfolge ist aus lauter Zyklen aufgebaut, die jeweils über Wasser enden.

2.799 mkm 11,4

Biwak

Restschnee

Restschnee

Mitte Juli liegt in den schattigen Mulden noch Altschnee. Dahinter steht die eng gestaffelte graue Wand des Gipfelaufbaus – dieselben Grauen Kalke wie weiter unten: 50 bis 70 Zentimeter starke Einzelschichten, zu mehrere Meter mächtigen Paketen verschmolzen, deutlich regelmäßiger geklüftet als der massige Hauptdolomit. Auch der helle Schutt im Vordergrund ist dasselbe Gestein, nur frisch gebrochen – die dunkle Färbung der Wand kommt von Wasserschlieren und einer Verwitterungspatina, die sich erst nach langer Freilegung bildet.

2.821 mkm 11,6

Biwak

Biwak in Sicht

Biwak in Sicht

Zwischen all dem Grau ist das rote Biwak schon von weitem zu sehen. Es steht gut geschützt dicht an einem großen hellen Block.

2.820 mkm 11,6

Biwak

Wo die Vögel sitzen

Wo die Vögel sitzen

Auf den Blöcken gegenüber vom Rastplatz sitzt eine leuchtend orange Krustenflechte, und zwar nur dort in dieser Dichte. Solche Flechten leben von Stickstoff, und den liefern die Vögel, die wiederum von dem leben, was beim Rasten übrigbleibt. Sie freuen sich über den zusätzlichen Nährstoffeintrag.

2.821 mkm 11,6

Biwak

Steckdose auf 2.821 m

Steckdose auf 2.821 m

Unter der Decke des Biwaks hängt ein Dreifachkabel – Micro-USB, Lightning, USB-C –, angesteckt an eine Dose, die vom kleinen Solarpanel am Dach gespeist wird. Für den Fall, dass hier oben noch ein Notruf abgesetzt werden muss und das Handy leer ist.

2.821 mkm 11,6

Biwak

Keine Decken?

Keine Decken?

Das Einzige, was ich am Biwak nicht ganz verstehe: Decken liegen keine drin. In einer Notunterkunft auf dieser Höhe wäre Wärme doch das Naheliegendste?

2.949 mkm 12,3

Gipfelaufbau

Zertrümmert und wieder verkittet

Zertrümmert und wieder verkittet

Eckige Klasten in Rosa, Graugrün und Cremeweiß, dicht gepackt in einer helleren Matrix, quer darüber ein paar weiße Kalzitadern. Solche Brekzienlagen sitzen in den Grauen Kalken an der Basis fast jeder Bank. Die bekanntere Brekzie am Übergang vom Hauptdolomit liegt am Pelmo rund 250 Meter tiefer – welche der beiden man vor sich hat, entscheidet auf 2.949 m allein die Höhenlage, am Block selbst sieht man es nicht.

2.957 mkm 12,4

Gipfelaufbau

Löcher im Kalk

Löcher im Kalk

Ein paar Schritte weiter heller, fast weißer Kalk, wieder von dünnen Kalzitadern durchzogen. Dazwischen sitzen dunkle Löcher von wenigen Millimetern. Ob das Lösungsgrübchen sind oder herausgewitterte Schalenreste, kann ich am Fels nicht entscheiden – eine Schalenkontur ist an keinem einzigen zu erkennen.

2.985 mkm 12,5

Gipfelaufbau

Die letzte Stufe

Die letzte Stufe

Über grobes Blockwerk hinauf zur Wandstufe, markiert nur mit Steinmännern. Im Hintergrund laufen die Bänke über die ganze Wandhöhe parallel durch, dezimeterdick und auffallend gleichmäßig.

3.096 mkm 12,9

Gipfel

Kette hinter Kette

Kette hinter Kette

Gut siebzig Höhenmeter unter dem höchsten Punkt reißt es zum ersten Mal ganz auf.

3.127 mkm 13,0

Gipfel

Knollen im Rosaviolett

Knollen im Rosaviolett

Am Plateau steht plattig zerbrochenes Gestein in kräftigem Rosaviolett an, mit blaugrünen Flecken darin. Die Flecken queren die Risse, statt ihnen zu folgen – wäre die Farbe erst nachträglich eingedrungen, bliebe sie auf Spalten und Hohlräume beschränkt. Sie gehören also zur Bank selbst; rot-grüne Zwischenlagen sind für diesen oberen Teil der Abfolge beschrieben. Dazwischen stecken rundliche helle Knollen von zwei, drei Zentimetern: entweder Kalkkügelchen oder rekristallisierte Schalenquerschnitte – ohne Anschliff nicht zu trennen.

3.144 mkm 13,1

Gipfel

Panorama

Panorama

Rechts hinten liegt Cortina d'Ampezzo im breiten Talkessel. Links davon die tafelförmige Plateauwand der Lastoi de Formin, davor die Reihe schlanker Türme der Cinque Torri (nur knapp zu sehen), dahinter die Tofanen.

3.145 mkm 13,1

Gipfel

Was die Wand abwirft

Was die Wand abwirft

Über die Kante hinaus zieht ein heller Schuttkegel vom Wandfuß bis hinunter in den Wald, breit auslaufend, mit den Bahnen der letzten Muren darin.

3.145 mkm 13,1

Gipfel

Blick in den Thron

Blick in den Thron

Was da vorne steht, ist der eigene Berg: der schuttgefüllte Kessel zwischen den beiden Schultern des Pelmo, der dem Massiv von Osten die Form eines Lehnstuhls gibt – der „Thron Gottes“. Über seinen Rand bin ich heraufgekommen. An einer Stelle am Südpfeiler steht ein türkiser Tümpel aus Schmelzwasser – im Nachhinein ärgere ich mich ein wenig ihn nicht kurz besucht zu haben im Abstieg.

3.151 mkm 13,1

Gipfel

Kurz vor dem Kreuz

Kurz vor dem Kreuz

Rechts, wo der Fels noch einmal ansteigt, steht schon das Gipfelkreuz. Über die Wiesen wandern die Schatten der Quellwolken. Was für ein Gipfelvergnügen.

3.154 mkm 13,2

Gipfel

Interessante Wolke

Interessante Wolke

Unter der Kante leuchtet ein heller Schuttfächer so weiß herauf, dass er auf den ersten Blick wie ein Schneefeld wirkt; quer darüber liegt der Schatten einer einzelnen Wolke. Dahinter fällt alles weiter ab, über Wald und Almen bis zur Straße im Talgrund.

3.162 mkm 13,2

Gipfel

Am Gipfel

Am Gipfel

Monte Pelmo, 3.168 m. Den Berg komplett für mich alleine und das bei dem Traumwetter. Die Letzten der wenigen Besucher heute sind mir während ihres Abstiegs beim Biwak unten begegnet. Dass heute keiner mehr kommen wird, hat sich beim Abstieg auch bewahrheitet.

Gipfel

Einmal rundherum

Vom Kreuz aus einmal im Kreis gefilmt: ringsum die halben Dolomiten. Dazu braucht es keine weitere Beschreibung, viel Spaß beim Ansehen.

1.953 mkm 20,2

Rückweg

Bosconerogruppe

Bosconerogruppe

Die weit entfernte Bosconerogruppe, links mit dem höchsten Gipfel Sasso di Bosconero (2.468 m) und seinem Nachbargipfel Sasso di Toanella (2.430 m). Die Abendsonne steht nur noch auf den Wänden gegenüber, die bewaldeten Rücken im Vordergrund sind längst aus dem Licht.

1.989 mkm 20,9

Rückweg

Civetta im Gegenlicht

Civetta im Gegenlicht

Der Steig zieht noch recht lange unschwer durch die Almwiesen zurück. Die Civetta im Gegenlicht.

1.961 mkm 21,4

Rückweg

Die Sonne bricht durch

Die Sonne bricht durch

Das letzte Licht fällt flach von vorn über den Steig. Bis zum Ausgangspunkt sind es noch gut vier Kilometer – solange ich nachher noch eine Pizza bekomme, ist die Welt in Ordnung :-)

1.949 mkm 21,4

Rückweg

Gegen die Sonne

Gegen die Sonne

Ein paar Schritte weiter steht die Sonne selbst im Bild. Nach hinten staffeln sich die Kämme in immer blasseren Schichten, bis der letzte nur noch ein Strich im Dunst ist.

Ende des Logbucheintrags

Kommentare

Karo/9. August 2026, 22:38 Uhr

Super Tour!

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